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Saturday, October 1, 2011

skurille Landschaften: Steinwald von Shilin

In China’s Yunnan Provinz, befindet sich die berühmte Steinlandschaft von Shilin, der Steinwald. Der Steinwald deckt ein Gebiet von rund 300km² ab und ist eine massive jenseitige Landschaft aus Karstformationen, die über 270.000.000 Jahre alt sind. Im Laufe der Jahrtausende haben seismische Aktivität und Wasser-und Winderosion die heutige Kalksteinformationen geformt.

Die riesige Stalagmiten-ähnliche Säulen erzeugen riesige Felder von Labyrinthen, in die man leicht verloren gehen kann. Shillin sind in viele kleinere Steinwälder aufgeteilt und verfügt über Höhlen, Wasserfälle, Teiche, einen See mit einer Insel, und sogar einen unterirdischen Fluss. Zwei der kleineren einzelnen Steinwälder, Xishan Berg Steinwald und Suogeyi Village, sind ein Teil des South China Karst, ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Viele schöne Legenden entstammen diesem magischen Ort Shillin, die von der einheimischen Bevölkerung Sani weitergegeben wurden. Eine besondere Geschichte ist über die treue Liebe von Ashima, eines schönen, klugen und warmherzigen Sani Mädchens, die ihre Liebe nicht heiraten durfte und so in den Wald lief und versteinert wurde - sie ist  ist die beliebteste und wird seit tausenden von Jahren erzählt. Der Sani Bevölkerung feiern ihren Nationalfeiertag - das altehrwürdge Torch Festival  in Shillin - jedes Jahr am 24. Juni.

Sie nehmen teil an traditionellen Aufführungen wie Ringkampf, Stierkampf, Drachen-Spielen, Löwen-Tanz und dem A-xi Moon Tanz. Während dieser Zeit ist der Steinwald lebendig mit einer besonders freudigen und festlichen Atmosphäre, die das Gebiet noch attraktiver mehr. Doch der Steinwald - mit seinen, von der Natur eingeprägten Skulpturen - ist immer eine wunderschöne Sehenswürdigkeit und zu jeder Zeit besuchenswert.

Tuesday, September 20, 2011

skurille Landschaften: Chocolate Hills (Schokoladenhügel), Phillipinen


Bohol auf den Philippinen ist das Zuhause einer ungewöhnlichen, geographischen Besonderheit - die Chocolate Hills. Die Chocolate Hills oder Schokoladenhügel werden als eines der Natürlichen Wunder der Welt erachtet und bestehen aus 1.270 kegelförmige Hügeln, die auf einer Fläche von 50km² verteilt sind.



Keineswegs überraschend ist es, dass viele Mythen, diese fast symmetrischen Hügeln umgeben, doch sind sie das Produkt eines natürlichen Prozesses. Die Hügeln bestehen aus Kalkstein, die mit Obererde überzogen sind, auf dem dann Gras gewachsen ist. Im Sommer - in der Trockenperiode - verfärbt sich das üppige grüne Gras, das den Hügel bedeckt braun und es ist diese Verfärbung, die dem Ort seinen Namen gibt.



Sie sind auch keine kleine Unebenheiten im Boden. Der größte Hügel ist fast 122 Meter hoch über der Bohol Ebene, obwohl im allgemeinen neigen sie zu einer Höhe zwischen 30 und 50 Meter. In der Trockenzeit, wo es praktisch keinen Regen gibt, trocknet das robuste Gras auf den Hügeln aus (stirbt aber nicht) und die Hügel bekommen ihre berüchtigte Schokoladen Farbe.


Die Form der Hügeln, als geomorphologische Struktur bekannt, wird als Mogote bezeichnet. Obwohl sie durch die Solvatisierung des Kalksteins von Tausenden von Jahren von Regen gebildet worden sind, gibt es einen weiteren Faktor. Es gibt ziemlich viel Erosion durch Flüsse, nachdem sie über dem Meeresspiegel angehoben wurden. Das Ackerland, das die Hügeln trennt, ist voll von Flüssen und Höhlen mit unterirdischen Quellen und diese haben zurr einzigartigen Form der Chocolate Hills beigetragen.

Thursday, September 1, 2011

Skurille Landschaften: Pancake Rocks, Neuseeland

Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands, ca 40km nördlich von Greymouth entfernt. Die Pancake Rocks liegen direkt am Tasmansee und die Felsen sehen aus, wie übereinander geschichtete Pfannkuchen, woraus der Name entstanden ist.

Die Pancake Rocks sind eine stark erodierte Kalkstein-Gegend, wo das Meer bei Flut, durch eine Reihe von vertikalen Luftlöcher bricht, woraus eine Art Geysir-Effekt entsteht. Zusammen mit der "Pfannkuchen"-Schichtung der Kalkstein - die durch immensen Druck auf abwechselnden harten und weichen Schichten von Meerestieren und Pflanzen Sedimente entstanden sind - macht es für eine sehr seltsame aber wunderschöne Umgebung.

Die Pancake Rocks sind über einen kurzen Spaziergang vom Parkplatz an der Hauptstraße erreichbar, und haben die Erscheinung von vielen großen zerklüfteten Pfannkuchen, die sich aufeinander stapeln. Nur bei der Flut ist es möglich, die Pancake Rocks zu sehen. Geographisch gesehen sind diese Gesteine ​​30 Mio.  Jahre alt und die Formen, wie sie heute stehen, wurden durch Wind, Meerwasser und saurem Regen geschnitzt. Mit den Steinen sind sogar die Luftlöcher sichtbar, die während der Flut mit Wasser spritzen.

Das Küstengebirge der Pancake Rocks ist über einen 15-minütigen Wanderweg eingekreist. Außerdem kannst du einen fantastischen Auslaufspool am Devils Cauldron erkunden, die sagenhaften Aussichten von der Paparoa Nationalpark Küste bestaunen und die Luftlöcher in Aktion sehen.



Pfannkuchen-artige Schichtung

Mit deinem Mietwagen Neuseeland kannst du die Gegend um den Pancake Rocks erkunden

Friday, August 26, 2011

Skurille Landschaften: Spotted Lake in Kanada

Osoyoos Lake, British Columbia in Kanada
Der Spotted Lake, im Oskogan Valley, British Columbia, ist eines der mineralreichsten Gewässern auf der Erde, und weißt vor allem Sulfate von Magnesium, Calcium und Natrium auf. Während des Sommers, wenn das Wasser des Sees verdunstet, hinterlässt es die Mineralien, die die Form der Pools annehmen. Jedes natürliche Becken hat eine andere Farbe, das je nach Art und Konzentration der Mineralien abhängt. Dieses Schauspiel macht Osoyoos eine einzigartiger Anblick!

Folge dem Highway 3 von Keremeos zu Osoyoos dann solltest du die Möglichkeit bekommen, mindestens drei weitere Spotted Lakes auf deiner rechten Seite zu finden, die die letzten 15 Kilometer stromabwärts in Osoyoos münden.

Spotted Lake, Osoyoos, Kanada
Gelobt, seit undenklichen Zeiten, als heilender See, wurde Osoyoos zu einem der beliebtesten Touristenattraktionen in Kanada, wegen seines gefleckten Aussehens.

Seit der Antike betrachten die Indianer des Oskogan Tals den Spotted Lake als ein heiliger Ort, der alle ihrer Krankheiten heilte. Egal ob sie an Verstauchungen, Entzündungen, Hauterkrankungen oder Gliederschmerzen litten, es ging ihnen besser, sobald sie ihren Körper in den Seen tauchten. Selbst während Kriegszeiten würden die Stämme für einen Waffenstillstand bitten, damit ihre Krieger im Spotted Lake ihre Wunden heilen konnten.
Spotted Lake, Kanada
Während des Ersten Weltkrieges wurden Mineralien aus dem Spotted Lake verwendet, um Munition , in den Fabriken in der Gegend herzustellen. Für Generationen war der Spotted Lake Eigentum der Earnest Smith Familie, die einen Heilbad auf dem See bauen lassen wollten. Aber aufgrund des konstanten Drucks von seitens der Indianern geschah das nie und schließlich überzeugte sie die Smith Famile, den See zurück an die Indianer zu verkaufen.

Eine beeindruckende Sehenswürdigkeit, ist der Spotted Lake für Touristen nicht zugänglich, aus Angst, sie könnten die Pools beschädigen. Aber man kann nach wie vor einen tollen Blick auf sie werfen, wenn auch hinter dem Zaun, den Osoyoos umgibt.

Buche deinen Mietwagen Kanada noch heute und entdecke diese skurille Landschaft hautnah!

Wednesday, August 10, 2011

Skurille Landschaften: The Door to Hell in Darvaza

In der Dunkelheit der Nacht, tanzen die Flammen und das Glühen kann meilenweit in die Wüste von Turkmenistan gesehen werden. Die Quelle dieses Lichts und Wärme ist ein massiver Krater, in welchem ein unaufhörliches Inferno lodert, das die Einheimischen „The Door to Hell“ (Die Tür zur Hölle) nennen. The Door to Hell ist ein Krater mit einem Durchmesser von 70-100 Meter und einer Tiefe von 20 Meter. "The Door to Hell" befindet sich in Nähe der Stadt Darvaza (bekannt auch als Derweza).

Betrachtet man den brennenden Gas-Krater, bekommt man wirklich ein Gefühl , als wäre dies das Tor zur Hölle. Als der Krater zuerst entdeckt wurde, wagte niemand in den Krater hinunter zusteigen und es hat auch seither niemand gewagt hinunter zu steigen.


In 1971 war Turkmenistan noch Teil der Sowjet Union (bis 1991), und es war in dieser Zeit, als sowjetische Geologen während Gas Bohrungen in der Karakum Wüste, versehentlich diese massive unterirdischen Erdgas-Höhle anzapften. Das verursachte den Einsturz des Bodens und die gesamte Bohrinsel fiel hinein.
Um ein Entweichen des giftiges Gases in die Atmosphäre zu verhindern, beschlossen die Geologen es anzuzünden, bevor die giftigen Gase die Stadt Darvaza erreichen.

Sie hatten gehofft, das Feuer würde das Gas in aufbrauchen, und die Flame würde nur für einige Tage brennen. Es stellte sich aber heraus, dass das das Gas unterhalb des Kraters scheinbar unerschöplich ist, das das Feuer noch heute, 40 Jahre später, brennt.


The Door to Hell, ist ein erstaunliches Urlaubserlebnis für die Abenteuersuchenden. Es ist eine Urlaubsidee, wovon viele etablierten Reiseveranstalter nichts wissen und es ist definitiv abgelegen von den üblichen Touristenpfaden ... und das ist das schöne daran!